Meldung vom 22.09.2026

Stefan Klassek: „Ich könnte mir keinen besseren Ort vorstellen"

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Das EC-KAC Future Team ist zurück in der Alps Hockey League und startet heute mit einem Auswärtsspiel in Asiago in die Saison. Mit dabei ist auch Stefan Klassek, der bereits zwischen 2021 und 2024 insgesamt 109 Spiele für das Future Team absolvierte, ehe er die vergangenen beiden Spielzeiten für Innsbruck in der win2day ICE Hockey League auflief. Nun ist der 23-Jährige zurück in Klagenfurt und spricht im Interview über seine Rückkehr zum KAC, die Bedeutung der Alps Hockey League für die Entwicklung junger Spieler und sein Ziel, sich erneut für die Kampfmannschaft zu empfehlen.

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Als du erfahren hast, dass der KAC in die Alps Hockey League zurückkehrt, war für dich schnell klar, dass du ebenfalls nach Klagenfurt zurückkehren möchtest?
Stefan Klassek: „Als ich davon erfahren habe, war das etwas Besonderes für mich. Ich denke, dass die Rückkehr in die Alps Hockey League eine großartige Chance für den gesamten Verein ist. Gleichzeitig ist es eine große Möglichkeit für viele junge Spieler hier.“

Wie wichtig ist es deiner Meinung nach für den KAC, wieder mit einer Mannschaft in der Alps Hockey League vertreten zu sein – gerade im Hinblick auf die Entwicklung junger Spieler?
„Ich denke, das ist enorm wichtig. Man muss Spieler entwickeln, die der Kampfmannschaft helfen und dort vielleicht eines Tages auch eine Führungsrolle übernehmen können. Das gelingt nur mit einer Mannschaft, die selbst in einer professionellen Liga spielt. Ich denke, die Alps Hockey League ist dafür genau der richtige Schritt. In der Liga spielen viele junge und gleichzeitig sehr gute Spieler.“

Eure Mannschaft besteht aus vielen sehr jungen Spielern. Was erwartest du dir von der kommenden Saison?
„Wir haben viele Spieler mit großem Potenzial. Ich denke, dass wir einige Teams überraschen können. Wir wollen einfach spielen, hart arbeiten und unangenehm zu bespielen sein. Wir werden gefährlich sein und ich bin überzeugt, dass wir eine gute Saison spielen können.“

Mit 23 Jahren bist du selbst noch ein junger Spieler. Siehst du deine Rückkehr nach Klagenfurt auch als Chance, dich erneut zu beweisen und dir einen Platz in der Kampfmannschaft zu erarbeiten?
„Ja, absolut. Ich könnte mir keinen besseren Ort vorstellen, um mich weiterzuentwickeln. Mein Ziel ist es, wieder den Sprung nach oben zu schaffen und dort weiterzumachen, wo ich aufgehört habe, bevor ich nach Innsbruck gewechselt bin.“