Meldung vom 07.01.2026

Zuschaueransturm bei den X-Mas-Spielen der Alps Hockey League

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Rund um Weihnachten ging es in der Alps Hockey League wie gewohnt hoch her. Von 22. Dezember bis zum Dreikönigstag am 6. Jänner standen insgesamt 41 Partien auf dem Programm. Eine Phase, die für die Spieler äußerst kräftezehrend ist, für die Fans jedoch absolute Highlight-Spieltage darstellt – was sich auch dieses Mal deutlich zeigte. Insgesamt strömten mehr als 46.000 Zuschauer*innen in die Arenen, bei 20 Spielen waren über 1.000 Fans anwesend. Im Vergleich zur Vorsaison konnte damit ein Zuschauerplus verzeichnet werden.

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In der Saison 2024/25 besuchten im selben Zeitraum bei 40 Partien insgesamt 40.987 Zuschauer*innen die Spiele, was einem Schnitt von 1.024 Fans pro Begegnung entsprach. Heuer kamen bei 41 Spielen über die Weihnachtsfeiertage hinweg 46.443 Fans in die Hallen, was einen Durchschnitt von 1.132 Zuschauer*innen pro Spiel ergibt. Bei insgesamt 20 Partien wurde die Marke von 1.000 Fans überschritten, neun davon knackten sogar die 2.000-Zuschauer*innen-Grenze – allesamt in Zell am See, Sisak und Asiago. In der vergangenen Saison waren es im gleichen Zeitraum 16 Begegnungen mit über 1.000 Besucher*innen.

Zell am See weiterhin Zuschauermagnet Nummer eins
Über die gesamte Saison betrachtet bleibt der EK Die Zeller Eisbären der Zuschauermagnet Nummer eins in der Alps Hockey League. Der Titelverteidiger begrüßt im Schnitt 2.178 Fans pro Heimspiel und führt das Zuschauerranking vor Ligarückkehrer Asiago (1.562) und Sisak (1.530) an. Insgesamt strömten in der laufenden Saison bereits 155.452 Zuschauer*innen in die Arenen der 13 AHL-Vereine.

Board ofGovernors-Chairman Nicolas Stockhammer erklärt:
„Die Weihnachtsspieltage sind seit Anbeginn ein Zuschauermagnet und daher enorm wichtig für die Liga und die Vereine. Der starke Fanzustrom hat einmal mehr bestätigt, wie groß das Interesse an der multinationalen Liga ist – sicherlich auch bedingt durch die außergewöhnliche Ausgeglichenheit, die aktuell vorherrscht. Wir blicken den kommenden Monaten mit großer Vorfreude entgegen und freuen uns bereits jetzt auf bestens besuchte und hochspannende Playoffs.“