Meldung vom 17.04.2026

Alex Egger: „Wir glauben weiterhin an uns“

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Der HC Meran/o Pircher liegt in der Best-of-Seven-Finalserie gegen HC Gherdeina valgardena.it mit 0:3 zurück. Um die Serie zu verlängern, brauchen die Adler am Samstag einen Sieg in Wolkenstein. Alex Egger, der am Donnerstag sein zweites Tor für Meran erzielte, sprach über die aktuelle Situation.

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„Wir sind gut in die Partie gestartet und haben uns früh einige gute Chancen erarbeitet, die wir leider nicht nutzen konnten“, sagte Alex Egger über Spiel drei am Donnerstag, das Meran mit 2:6 verlor. „Gegen Ende des ersten Drittels haben wir dann ein unglückliches Gegentor kassiert. Im zweiten Drittel hatten wir, wie schon im Spiel zuvor, einen kurzen Aussetzer, der so nicht passieren darf und letztlich spielentscheidend war. Nach dem 5:1 und dem 5:2 haben wir noch einmal alles gegeben, aber am Ende hat es leider nicht mehr gereicht“, so der 21-Jährige.

Mit 0:3 in der ersten Finalserie zurückzuliegen, so kurz vor dem großen Ziel, schmerzt natürlich: „Natürlich tut es weh, mit dem Ziel vor Augen und nach so einem langen Weg mit 0:3 in der Serie zurückzuliegen. Trotzdem glauben wir weiterhin an uns und werden alles geben. Am Ende haben diese kurzen Aussetzer den Unterschied gemacht.“

Spiel vier am Samstag (19:30 Uhr/Valcome.tv) ist nun das erste „Do-or-Die-Spiel“, doch der Südtiroler bleibt optimistisch und glaubt an eine Wende: „Wir werden in Gröden alles geben – es ist eine klassische ‚Do-or-Die-Situation‘. Wenn wir es schaffen, über 60 Minuten so zu spielen, wie wir es in Spiel zwei und drei nach den Rückständen gezeigt haben, dann haben wir definitiv die Chance, die Serie noch zu drehen.“

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