Meldung vom 23.03.2026

Alps Hockey League verurteilt rassistische Vorfälle entschieden

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Die Alps Hockey League wurde im Rahmen des sechsten Viertelfinalspiels über rassistische Beleidigungen von den Rängen gegenüber Spielern des Gäste-Teams informiert. Dies geht aus dem offiziellen Bericht des Spiel-Supervisors hervor und wurde zudem vom Heimteam bestätigt.

Die Alps Hockey League verurteilt diese Vorfälle aufs Schärfste und distanziert sich entschieden von jeglicher Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung.

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Der Fall wurde bereits an die zuständige Rechtskommission übergeben und wird entsprechend den geltenden Regularien geprüft.

Unabhängig vom Ausgang dieses Verfahrens steht die Alps Hockey League gemeinsam mit dem HC Gherdeina klar für Respekt, Vielfalt und Zusammenhalt. Als multinationale Liga ist sie ein Symbol für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und gegenseitige Wertschätzung.

Bereits im Februar hat die Liga mit der Kampagne „No Borders. Just Alps“ ein klares Zeichen für diese Werte gesetzt.

Nicolas Stockhammer (BOG-Vorsitzender):
„Für Rassismus und Diskriminierung ist in unserer Liga kein Platz. Die Alps Hockey League steht für Respekt, Vielfalt und Zusammenhalt über alle Grenzen hinweg. Wir werden solche Vorfälle konsequent verfolgen und klar dagegen auftreten.“