Meldung vom 11.04.2026

Gherdeina gewinnt erstes Finalspiel

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Im „Underdog-Finale“ der Alps Hockey League – der Zehntplatzierte nach dem Grunddurchgang empfing den Elftplatzierten – stellte der HC Gherdeina beim HC Meran/o in der „best-of-seven“-Serie auf 1:0. Gröden setzte sich im ersten Spiel am Samstagabend mit 5:1 durch.

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Die beiden Finalisten starteten ausgeglichen in das erste Finalspiel. In der achten Minute eröffnete der HC Gherdeina das Scoring im Finale: Nach einem abgewehrten Schuss von Julian Senoner reagierte Stephan Deluca am schnellsten und beförderte den Puck per Backhand zum 1:0 ins Tor.

Im zweiten Abschnitt legte Gherdeina nach: Zunächst stellte Hannes Kasslatter in der 30. Minute auf 2:0, nachdem er einen Puck von der Bande perfekt verwertete. Nur wenig später erhöhte Luke Moncada im 5-gegen-3-Powerplay auf 3:0.

Im finalen Abschnitt konnte Brayden Sherbinin mit einem sehenswerten Alleingang zwar verkürzen, doch nur wenig später beendete Dmitry Vozovik mit dem 4:1 die Hoffnungen des HC Meran/o. Rasmus Nousiainen hatte mit einem Penaltyshot noch die Möglichkeit, sein Team zurück ins Spiel zu bringen, konnte diese Chance jedoch nicht nutzen. Davide Schiavone stellte schließlich mit einem Emptynetter den 5:1-Endstand her und sicherte im „Underdog-Finale“ die 1:0-Serienführung – einmal mehr für das schlechter gerankte Team.

Alps Hockey League, Final #1
HC Meran/o – HC Gherdeina valgardena.it 1:5 (0:1, 0:2, 1:2)
Goals HCM: Sherbinin (50.)
Goals GHE: Deluca (8.), Kasslatter (30.), Moncada (31./pp2), Vozovik (51.), Schiavone (55./en.)

(c) BK Photo