Meldung vom 10.02.2026

No Borders. Just Alps. – Maxim Eliseev von den Red Bull Hockey Juniors

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Welche Rolle spielen Internationalität und Vielfalt im Team und in der Liga? Maxim Eliseev von den Red Bull Hockey Juniors berichtet aus erster Hand.

Verschiedene Sprachen.
Verschiedene Kulturen.
Eine Liga. Ein Gefühl.
No Borders. Just Alps.

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Wie ist die Atmosphäre und der Teamgeist zwischen heimischen und internationalen Spielern?
Maxim Eliseev: „Ich finde, der Teamgeist ist wirklich gut. Wir haben Spieler aus Deutschland, Österreich und Finnland, aber wir können alle sehr gut kommunizieren. Der Spirit ist spürbar und zeigt sich in den Augen der Spieler – ich finde, das ist großartig.“

Wie nimmst du die Internationalität der Alps Hockey League wahr?
Maxim Eliseev: „Es ist schön, dass Spieler aus verschiedenen Ländern dabei sind. Man sieht die unterschiedlichen Spielstärken der Teams aus den verschiedenen Ländern, und es macht Spaß, nicht nur in Österreich, sondern auch in Italien und anderen Ländern zu spielen.“

Gibt es spezielle Rituale vor dem Spiel, die sich je nach Herkunft unterscheiden?
Maxim Eliseev: „Ich habe keine unterschiedlichen Rituale gesehen, aber natürlich hat jeder Spieler seine eigenen Rituale.“

Werden Witze in der Kabine meist auf Englisch oder Deutsch erzählt?
Maxim Eliseev: „Einige Witze werden auf Englisch erzählt, meistens aber auf Deutsch. Wir haben ein paar finnische Spieler bzw. finnisch-österreichische Spieler, die übersetzen, sodass wir alle gemeinsam lachen können.“

Was macht die Red Bull Hockey Juniors besonders attraktiv für internationale Spieler?
Maxim Eliseev: „Ich denke, es ist die Akademie. Es gibt nicht viele andere vergleichbare Akademien in Europa, deshalb ist es ziemlich cool, hier diese Erfahrung zu machen. Für viele internationale Spieler ist es eine großartige Chance, hierher zu kommen, professionell zu werden und von den hervorragenden Möglichkeiten der Red Bull Academy zu profitieren.“